Vergangene Woche hatten wir die Möglichkeit, ein spannendes Schulprojekt im Martin-Luther-Gymnasium Frankenberg durchzuführen. Gemeinsam mit 21 Schülerinnen und Schülern der Klassen 8–11 entwickelten wir ein funktionierendes Bahnmodell, das am Ende jeder mit nach Hause nehmen durfte.
Von der Idee zur Umsetzung
Die Schüler arbeiteten in kleinen Entwicklungsteams, um verschiedene Komponenten eines Bahnmodells eigenständig zu entwerfen und umzusetzen. Dabei übernahmen sie unterschiedliche Aufgaben:
Projektmanagement: Anforderungen pflegen, Arbeitsprozesse planen und Aufgaben im Team verteilen.
Website-Design & Programmierung: Entwicklung einer Webanwendung mit HTML, CSS und JavaScript zur Steuerung des Modells.
Embedded Programming: Programmierung der Steuerung in C, um Beleuchtung anzusteuern.
Hardware-Entwicklung: Erstellung des Schaltplans und Auswahl elektronischer Bauteile für die Steuerung.
Produktion & Testing: Zusammenbau der Modelle, Löten der Elektronik, Tests und Endmontage.
Website-Design & Programmierung: Entwicklung einer Webanwendung mit HTML, CSS und JavaScript zur Steuerung des Modells.
Embedded Programming: Programmierung der Steuerung in C, um Beleuchtung anzusteuern.
Hardware-Entwicklung: Erstellung des Schaltplans und Auswahl elektronischer Bauteile für die Steuerung.
Produktion & Testing: Zusammenbau der Modelle, Löten der Elektronik, Tests und Endmontage.
Das Bahnmodell selbst wurde von uns per 3D-Druck hergestellt – ohne unsere engagierten Mitarbeiter, die ihren 3D- Drucker bereitstellten, nicht möglich.
Von der Entwicklung zur Produktion
Nachdem die Schüler ihr Software- und Hardware-Design erarbeitet hatten, ging es in die Produktion, um ihre Ideen Realität werden zu lassen:
Zusammenbau & Mechanik – Die Bahnmodelle wurden aus den gedruckten Bauteilen zusammengesetzt.
Löten der Elektronik – Die zuvor entwickelten Schaltungen wurden auf reale Bauteile übertragen.
Software aufspielen– Die entwickelten Programme wurden auf die Embedded-Hardware übertragen.
Löten der Elektronik – Die zuvor entwickelten Schaltungen wurden auf reale Bauteile übertragen.
Software aufspielen– Die entwickelten Programme wurden auf die Embedded-Hardware übertragen.
Testung – Die Testschritte wurden nacheinander an den Modellen durchgeführt und Entwicklungs- und Produktionsfehler behoben.
Endmontage & Feinschliff – Nach zusammenführen aller Komponenten stand das fertige Bahnmodell auf dem Schultisch.
Endmontage & Feinschliff – Nach zusammenführen aller Komponenten stand das fertige Bahnmodell auf dem Schultisch.
Begeisterung, die über den Unterricht hinausging
Die Motivation der Schüler war beeindruckend! Viele blieben freiwillig länger und kamen sogar am schulfreien Tag in die Schule, um ihre Bahnmodelle fertigzustellen!. Das zeigt, wie spannend praxisnaher Technikunterricht sein kann.
Zum Tag der offenen Tür wurde das Projekt von den Schülern allen interessierten Eltern und Besuchern vorgestellt.
Ein herzliches Dankeschön an die Schulleitung, den Informatiklehrer und die betreuende Lehrerin, die dieses Projekt in den Schulräumlichkeiten ermöglicht haben.
Mit diesem Projekt konnten wir den Jugendlichen nicht nur technisches Wissen vermitteln, sondern auch Teamarbeit und kreatives Problemlösen fördern. Wir freuen uns darauf, weitere solche Projekte in Zukunft umzusetzen!



